„Der Verlust von Scham ist das erste Anzeichen von Wahnsinn“
Dieser Spruch wird dem Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, zugeordnet. Durch Aufzeichnungen nachweisen konnte man das bisher nicht 100 %ig, allerdings hat Sigmund Freud darauf hingewiesen, dass der Verlust von Scham auf eine Geisteskrankheit hinweist.
Der heutige Begriff „Demenz“ entwickelte sich erst in den 1970er bis 1980er Jahren und entstammt dem lateinischen Begriff dementia, was soviel wie „Wahnsinn“ oder „Torheit“ bedeutet.
Aus den heutigen Nachrichten habe ich erfahren, wie sich der ehemalige Präsident Barack Obama zu dem KI-generierten Video aus dem Weißen Haus geäußert hat, das ihn und seine Frau als Affen zeigt.
Er brauchte sicherlich einige Tage, um einigermaßen angemessen auf dieses Schmähvideo zu reagieren, das vom Weißen Haus ins Netz gestellt wurde. Seine Worte waren, Trump hätte keinen „Anstand“ und keine „Scham“. Und bei dem Wort „Scham“ haben bei mir sämtliche „Alarmglocken“ geläutet. Denn das hat mich sofort an Sigmund Freuds Ausspruch über den Beginn von Wahnsinn erinnert.
Seit vielen Jahren führe ich eine Art Tagebuch für wichtige Dinge – aber hauptsächlich, um meine Finanzen im Auge zu behalten. Dort schreibe ich aber auch besonders markante und außergewöhnliche Informationen, wie z.B. der obige Satz von Sigmund Freud, auf. Da ich diese Bücher seit nunmehr fast 20 Jahren führe, sind es inzwischen viele hundert Seiten, die ich in sechs Bücher aufgeschrieben habe. Und irgendwo dort musste sich der genaue Wortlaut „verstecken“, den ich nur noch sinngemäß beschreiben konnte. Deshalb habe ich mir jetzt die letzten drei beschriebenen Hefte herausgenommen aus meinem Schrank und sie Seite für Seite durchgeblättert und bin dann tatsächlich nach ca. einer Stunde Suchaktion auf dieses Zitat auf der Seite 114 mit Datum vom 14.2.2017 gestoßen (heute ist der 15.2.2026 – also sogar noch fast eine „Punktlandung“ nach genau neun Jahren.
Was mich zu dem Punkt gebracht hat, dass ich anfing, zu recherchieren, und zwar auch mit Hilfe der KI und was mich dann nach weiteren 30 Minuten erstaunt und fasziniert zurückließ.
Wenn man all die aufgeführten Symptome hört und liest, hat man das Gefühl, Donald Trump steht vor einem und lässt sich mal so richtig „durchchecken“. Es dürfte sich nicht nur um eine „Geisteskrankheit“ handeln, sondern praktisch um eine ganz bestimmte mit den Symptomen einer
FTD = FrontoTemporalenDemenz
Von dem ersten und auffälligsten Symptom des Wegfalls der Scham, zieht es sich weiter auf einer beängstigenden Spur durchs Leben.
Diese weiteren Symptome sind gekennzeichnet durch:
- extreme Veränderungen der Persönlichkeit, des Sozialverhaltens und der Sprache
- Verlust der Impulskontrolle: Taktloses Verhalten
- Aggressivität oder Enthemmung.
- Apathie wie Teilnahmslosigkeit und mangelnder Antrieb
- Sprachstörungen: Wortfindungsstörungen oder der Verlust der Wortbedeutung
- Empathieverlust wie Kaltherzigkeit
- Zwanghaftigkeit: Fixierung auf Rituale oder verändertes Essverhalten – wie Heißhunger auf Süßes.
Als eindeutigste Methode, eine Diagnose zu stellen, werden bildgebende Verfahren angewandt, und da zuallererst ein MRT (Kernspintomographie), wodurch man nach einer sichtbaren Schrumpfung (Atrophie) des Frontal- und Temporallappens sucht.
Ein weiteres Bildgebungsverfahren ist ein FDG-PET, das den Zuckerstoffwechsel im Gehirn zeigt, denn so wird sichtbar, ob der Stoffwechsel in den vorderen Hirnarealen deutlich vermindert ist. Mit diesem Verfahren kann eine solche Diagnose bereits gestellt werden noch bevor man eine Schrumpfung im MRT sieht.
Außerdem besteht eine etwa 30-50 %ige Möglichkeit einer genetischen familiären Häufung von Mutationen auf bestimmten Genen.
Das alles klingt etwas kompliziert, aber wenn man nur auf die Verhaltensauffälligkeit schaut, kann man wirklich diesen Donald Trump erkennen.
Was mich gestern Abend aber zu dem Schluss kommen ließ, dass DAS womöglich des Rätsels Lösung sein könnte, ist ein weiterer Hinweis durch ihn selber.
Trump bezeichnet sich doch immer als den gesündesten Präsidenten aller Zeiten (wobei er ja immer und mit allem seiner Meinung nach der Beste ist). Und: Er gibt an mit einem CT, das nach diesem missglückten Attentatsversuch „rein vorsorglich“ gemacht wurde, und sagt tatsächlich, jetzt hätte endlich mal die ganze Welt gesehen, was er für einen hervorragenden IQ (Intelligenz-Quotienten) hat, wobei er zu dumm ist, zu begreifen, dass man daran keinen IQ, sondern lediglich feststellen kann, ob seine Knochen im Schädel noch alle beieinander sind und ob sich vielleicht ein lebensbedrohliches Blutgerinnsel in seinem Gehirn befindet.
Über soviel Dummheit haben sich ja dann auch viele Menschen lustig gemacht.
Was mich aber in der Sache „FTD“ aufhorchen ließ, war, dass er mega-stolz vor ein paar Wochen erzählte, dass man sogar bei einem unverbindlichen Gesundheitscheck ein MRT gemacht habe und das jetzt eindeutig nachweisen würde, wie gesund er wäre. Nicht wissend, dass man ein MRT nur bei berechtigtem Verdacht macht und dass das keineswegs zu einem normalen Gesundheitscheck gehört.
Seine komplette Wesensveränderung (mal nur gesehen von seiner letzten Amtszeit zur heutigen) – zusammen mit der meiner Meinung nach „wegen eines Verdachts“ veranlassten MRT-Untersuchung, lässt mich zu der Überzeugung kommen, dass tatsächlich ein MRT seines Kopfes gemacht wurde, um eine evtl. Frontotemporale Demenz nachzuweisen.
Die USA hatten ja schon sehr viele Präsidenten, die nicht gerade von besonderer Intelligenz gezeichnet waren, aber einen Präsidenten, wie den jetzigen zu haben, der für alle sichtbar – sorry – „nicht mehr alle Tassen im Schrank hat“, ist ein einmaliges Vorkommnis.
Ich hoffe nur, dass man ihn endlich mal zu Fall bringen kann, noch bevor er die ganze Welt in Brand gesteckt hat.
Dass er ein „Brandstifter“ ist, habe ich übrigens schon in seiner ersten Amtszeit öffentlich gemacht, weil es sehr offensichtlich war. Ich frage mich nur ständig, wo eigentlich all die Menschen sind und sich versteckt halten, die ähnlich denken. Denn dass der sie nicht mehr alle hat, ist doch für alle ersichtlich.
Man muss ihn stoppen, bevor die ganze Welt im Chaos versinkt. Ich hoffe auf die Midterms in den USA am 3. November 2026, vor der er so viel Angst hat. Berechtigte Angst. Er baut ja jetzt bereits vor, will Wahlkreise ändern lassen (was ihm bisher Gott-sei-Dank noch nicht gelungen ist), beleidigt und diskreditiert die Demokraten und will jetzt auch noch das Wahlsystem so umgestalten, dass er auf jeden Fall gewinnen kann. Denn er weiß: Gewinnen die Demokraten, landet er im Niemandsland oder sogar im Gefängnis. Jedenfalls ist er dann seinen Posten als „großartigsten Präsidenten aller Zeiten“ los, denn dann wird ein Amtsenthebungsverfahren eröffnet, das ihn endgültig zu Fall bringen wird. ENDLICH !